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Gesundheitszentrum Meilenstein

OZON und SAUERSTOFF - Therapien

 

Ohne Sauerstoff kein Leben und keine Leistung!

 

Information nach Dr. Lahodny über die Ozon-Hochdosis-Therapie (OHT)

(Univ. Doz. Med. Rat Dr. Johann Lahodny, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe,

Arzt für Allgemeinmedizin, 3100 St. Pölten, Austria)

 

Durch Sauerstoffgabe kann die normale Zell- und Organfunktion wiederhergestellt werden. Die Zellaktivierung steigert die Lebenskraft und führt zu allgemeiner Verjüngung. Eine über längere Zeit verabreichte Sauerstofftherapie kann die Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit und die Wiederherstellung des Immunsystems erreichen.

Nach neuesten Erkenntnissen bewirkt Sauerstoff eine siebenfache Vermehrung des Gewebehormons Prostacyclin und zweihundertprozentige Vermehrung der Abwehrzellen. Durch Prostacyclin werden allerkleinste eben angelegte Blutgefäße zu normal weiten Blutgefäßen umgebildet. Die enorme Vermehrung der Abwehrzellen führt zur Wiederherstellung des Immunsystems. Bei der Behandlung mit Sauerstoff lassen sich lang anhaltende Ergebnisse und gute Therapieerfolge beobachten.

 

Bei vielen schulmedizinisch therapieresistenten Erkrankungen bringt die Sauerstofftherapie erfolgreiche Verbesserung oder Heilung. Wenn die Sauerstofftherapie für eine vorliegende Erkrankung zur Anwendung kommt berichten viele Patienten als Nebeneffekt, dass die Müdigkeit abnimmt, die Schlafqualität verbessert wird und die Haare vermehrt wachsen.

 

Ozonsauerstofftherapie

Das Heilmittel Ozon ist ein biologischer Wirkstoff mit gesundheitsfördernden und heilenden Eigenschaften. Durch die Verbindung mit Blut entsteht ein Sauerstoff-Ozongemisch, das im Körpereigenen Blutkreislauf optimal verteilt wird. Die Gabe kann intravenös oder rektal erfolgen. Bei rektaler Gabe werden Darmwände „repariert“, die antibakterielle, antivirale und antiparasitäre Wirkung genutzt und durch die Aufnahme über den Darm wird das Blutsauerstoffgemisch zunächst in die Leber geleitet. Das Pfortadersystem, also der venösen Blutkreislauf („Abtransport“) von Magen, Darm, Milz und Pankreas wird unterstützt.

 

Bislang wurden 9 Wirkungen wissenschaftlich nachgewiesen:

1. Massive Interferonbildung. Interferon tötet Tumorzellen ab und ist auch schulmedizinisch als Krebsmedikament im Einsatz.

2. Kurzzeitige direkte Ozoneinwirkung vernichtet Krebszellen und beseitigt bei wiederholter Anwendung auch Metastasen bei fortgeschrittener Krebserkrankung.

3. Starke antivirale, antibakterielle und pilzabtötende Wirkung.

4. Enorme Enzymaktivierung. Enzyme sind im Körper an Schwermetalle gebunden. Durch Ozonsauerstoff werden die Enzyme von den Schwermetallgiften abgespalten. Die vorher blockierten Enzyme entfalten nach ihrer Freisetzung eine ausgeprägte entzündungshemmende und antitumorale Wirkung.

5. Blockierung der entzündungsauslösenden Zytokine.

6. Über 10fache Vermehrung von Abwehrzellen.

7. Durch 7fache Steigerung der Produktion des Gewebehormons Prostacyclin kommt es zu extremer Durchblutungsverbesserung. Angelegte aber funktionsunfähige Blutgefäße formt Prostacyclin zu normalen Blutgefäßen. Dies entspricht einer indirekten Neubildung von Blutgefäßen. Es wird aber auch eine direkte Gefäßneubildung bei Minderdurchblutung angenommen. Prostacyclin besitzt auch eine ausgeprägte Antimetastasenbildung.

8. Entgiftende Funktion durch starke Aktivierung der Ausscheidungsorgane und Toxinbindung an Sauerstoff.

9. Steigerung der Leistungsfähigkeit und Verschwinden der Müdigkeit durch massive Zunahme der Energieproduktion in den Mitochondrien.

 

Ozonsauerstofftherapie scheint eine unglaublich wirksame Therapie bei vielen Erkrankungen zu sein und beste Vorbeugung gegen das Auftreten von Krankheiten (Prophylaxe).

Die Ozon-Sauerstofftherapie hat keine Nebenwirkungen und verträgt sich mit schulmedizinisch verwendeten Medikamenten.

Kontraindikationen: akuter Herzinfarkt, akuter Schlaganfall und akute Anämie.

 

Es gibt verschiedene Arten der Ozon-Sauerstofftherapie:

• große Eigenblutbehandlung mit Ozon

• Kochsalzinfusion mit Ozon

• lokale oder rektale Ozonapplikation

• intravenöse Sauerstoffzufuhr

• Einatmung von ionisiertem Sauerstoff

• Intraperitoneale Ozontherapie

• Ozon-Hochdosis-Therapie  mit Eigenblut

• Rektale Ozon-Hochdosis-Therapie

 

Wir empfehlen in den meisten Fällen die Rektale Ozon-Hochdosis-Therapie

 

Anwendungsgebiete:

1. Zusatztherapie bei allen Krebserkrankungen

durch direkte tumorzellabtötende Wirkung von Sauerstoff-Ozongemischen, durch antitumorale Wirkung der ozoninduzierten Interferonproduktion, durch enorme Steigerung der Abwehrzellen und Enzymfreisetzung. Hohe Dosen von Ozon bei großflächiger Anwendung schafften es bereits primäre Krebstumore als auch Krebsmetastasen zu verkleinern. Die Therapie stimmt uns auch in Krebsspätstadien hoffnungsvoll. Die hochdosierte Ozonanwendung ist zeitintensiv. Zahlreiche Behandlungen sind bis zur möglichen Verkleinerung des Tumors erforderlich. Eine Behandlung dauert 1,5 Stunden.

Hochdosierte Ozontherapie sollte auch bei allen therapieresistenten chronischen Erkrankungen wie, Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, M. Parkinson, M. Alzheimer und Multipler Sklerose zum Einsatz kommen.

 

2. Aktivierung des Immunsystems

Unter der Therapie kommt es bis  zur 10fachen Vermehrung der eosinophilen Granulozyten (hochwirksame Immunabwehrzellen), zur Steigerung der zytotoxischen T8-Lymphozyten, die ebenfalls für die Tumorzellvernichtung verantwortlich sind, zur massiven Vermehrung der natürlichen Killerzellen und zur Hemmung der Suppressorzellen, die als regulierender Faktor die Produktion der tumorzellabtötenden Abwehrzellen bremsen.

Ozontherapie kann eine sofortige Stimulierung des Immunsystems bewirken und scheint aus meiner persönlichen Sicht bei allen bösartigen Erkrankungen von größter Wichtigkeit.

 

3. Entzündungsbedingte Erkrankungen

Die positiven Effekte beruhen auf der direkten Blockade der entzündungsverursachenden Stoffe (Zytokine) und der massiven Vermehrung der Abwehrzellen.

Jahrelang bestehende Nasennebenhöhlenentzündungen (Sinusitis maxillaris), Stirnhöhlenentzündungen (Sinusitis frontalis), Mittelohrentzündungen, Angina und Fieberblasen erfahren durch die hochdosierte Ozontherapie oft eine deutliche Verbesserung und teilweise eine dauerhafte Heilung.

Bei keiner anderen Therapie konnten wir bei diesen chronisch-rezidivierenden Entzündungen eine so überzeugende Hilfe erkennen.

 

4. Durchblutungsstörungen

Ozon-Sauerstoff ist eine hoch-wirksame Durchblutungsverbesserung mit sehr raschem Wirkungseintritt. Sehr eindrucksvoll wirkt die Ozontherapie bei Durchblutungsstörungen im Gehirn, bei Haarausfall, Höhrschwäche und Maculadegeneration.

 

Bei Netzhauterkrankung also bei trockener und feuchter Maculadegeneration ist Ozontherapie eine der wenigen bekannten Maßnahmen, die eine Verbesserung bringen kann. Alle schulmedizinischen Therapien vermögen nur die Verschlechterung zu verlangsamen. Mit der Ozontherapie wird bei einer noch vorhandenen Sehleistung (Visus) bei über 10 Prozent eine Verbesserung der Sehleistung erreicht. Die Netzhaut ist das am stärksten durchblutete Gewebe.

Die Maculadegeneration (Netzhautverkalkung) beginnt meist im 60. bis 70. Lebensjahr. Es handelt sich primär um eine Alterserkrankung, die stark zunimmt. Immer mehr Menschen erkranken früher daran. Deshalb ist Prävention die wichtigste Maßnahme.

 

Bei Maculadegeneration verkalken die Arterien der Netzhaut und führen über Sehverschlechterung zur Erblindung. Sauerstofftherapie erweitert angelegte nicht durchblutete Arterien zu normalen, voll funktionsfähigen Gefäßen. Außerdem werden über dem Vasoendothelialen Growth Faktor (VEGF) neue Gefäße in der Netzhaut gebildet, die zu Sehverbesserung auch bei schlechtem Ausgangszustand führt. Maculadegeneration ist durch rechtzeitige Sauerstofftherapie eine vielleicht vermeidbare Erkrankung. Sie kann nun auch mit Ozon therapiert werden. Ozontherapie wird immer mit orthomolekularen Maßnahmen kombiniert. Wieder deutlich besser zu sehen (nach Erblindungsangst) ist für Patienten fast ein Wunder.

 

Ähnlich liegt es mit dem schlecht durchblutenden Herzmuskel. Durch Prostacyclin werden kleinste Herzmuskelarterien zu normalen Gefäßen erweitert. Dadurch wird erstens bei fast verschlossenen Herzkranzgefäßen die Herzmuskeldurchblutung wieder hergestellt, so dass durch eine große Serie Ozontherapie (15-30 Sitzungen), Bypassoperationen eventuell verschoben oder abgesagt werden können. Wahrscheinlich erfolgt durch Stimmulierung von VEGF auch eine direkte Gefäßneubildung, was gewissermaßen einer neugeschaffenen Durchblutung der Herzmuskulatur entspricht.

Probleme durch Herzinfarkt und Herzschwäche könnten bei rechtzeitiger und ausreichender Sauerstofftherapie wahrscheinlich deutlich reduziert werden. Die Verbesserung der Herzmuskelleistung beseitigt dabei auch Müdigkeit.

Weiterhin wird durch die sehr rasche Gefäßerweiterung im Herzmuskel, aber auch in allen anderen Organen wie Leber, Niere und Lunge die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit innerhalb weniger Stunden verbessert – deshalb ist Sauerstoff als Dopingmittel in Verwendung.

 

Bei Haarausfall ist die Haarwurzel durch zahlreiche Einflüsse schlecht durchblutet. Durch Ozonsauerstofftherapie wird die Durchblutung deutlich verbessert. Nach mehrmaliger lokaler und intravenöser/rektaler Ozonsauerstofftherapie beginnen oft die Haare wieder zu wachsen.

Die teilweise stark rückgebildeten und fast verkümmerten Blutgefäße in den Haarwurzeln werden durch Prostacylin stark erweitert und neue Gefäße gebildet. Außerdem wird der Gift- und Säureabtransport intensiviert. Da an Stellen wo keine Haare mehr vorhanden waren wieder Haarwachstum beobachtet wurde, scheint durch Ozonsauerstoff eine Neubildung von Haarwurzeln zu erfolgen.

 

Hörschwäche basiert ebenfalls primär auf einer Durchblutungsstörung.

So kann nach 10-20 Sauerstoffbehandlungen eine deutliche Gehörverbesserung auftreten, selbst wenn über Jahre erfolglos schulmedizinisch therapiert wurde.

Aber auch bei Herzrythmusstörungen, schlecht heilenden Wunden, Herzinfarkt und Schlaganfall, Schwindelzuständen, Kopfschmerzen, Migräne soweit sie nicht von der Wirbelsäule ausgeht, Fettstoffwechselstörungen, pathologisch erhöhte Blutleberwerten (GOT, GPT, LDH, gamma GT, alkalische Phosphatase) und erhöhte Blutnierenwerten lohnt sich der Einsatz der Ozon-Hochdosis-Therapie.

 

4. Entgiftende Wirkung

Durch Sauerstoff und Ozontherapie erfolgt eine rasche Ausleitung von Giftstoffen und Schwermetallen. Übermäßige Anhäufung von Giftstoffen und Schwermetallen, insbesondere Blei, Cadmium und Aluminium verursachen Müdigkeit, Erschöpfungszustände, körperliche und geistige Leistungsschwäche, vorzeitige Alterserscheinungen, Schlafstörungen, Infektanfälligkeit und Altersflecken. Die ozonsauerstoffbedingte Entgiftung vermag oben angeführte Beschwerden ursächlich entgegen zu wirken.

 

5. Energiezufuhr

Eine besonders aktuelles (fehlinterpretiertes) Konstrukt ist das Burn Out-Syndrom (allgemeiner Erschöpfungszustand). Schulmedizinisch wird das Burn Out-Syndrom durch Monate mit Sedativa, Tranquillizer und Antidepressiva in hohen Dosen meist nicht sehr erfolgreich behandelt.

Bei Burn Out-Syndrom (Erschöpfungszustand) ist der gesamte Körper vollgestopft mit Giftstoffen und die Energieproduktion in den Mitochondrien ist lahmgelegt. Die Giftstoffe im Körper blockieren die Funktion der Ausscheidungsorgane und das Immunsystem. Für die Müdigkeit sind die geschädigten Mitochondrien verantwortlich. Durch Sauerstoff erfolgt eine Entgiftung durch Aktivierung der Ausscheidungsorgane der Mitochondrien. Die Mitochondrien bilden mit Hilfe von Sauerstoff Energiemoleküle. Nach Entgiftung und Energieversorgung gesundet der Patient. Als Zusatztherapie kommen Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren und Elektrolyte zum Einsatz.

Innerhalb von 2-3 Wochen täglicher Anwendung mit Ozon-Hochdosis-Therapie und Vitalstoffinfusionen ist fast jedes sogenannte Burn Out-Syndrom geheilt.

Viele Patienten, die wegen anderer Erkrankungen mit Ozonsauerstoff therapiert wurden berichten, dass die Müdigkeit nachlässt, sich der Schlaf verbessert, die Haare wachsen .

 

6. Kosmetischen Effekte an der Gesichts- und Körperhaut

Sauerstoff begünstigt eine Neubildung und Vermehrung von Kollagen und Elastin der Haut.

Die Elastinstränge werden fester und vermehren sich zahlenmäßig durch bestimmte Wachstumsfaktoren. Insgesamt wirkt Sauerstoff gegen Faltenbildung. Meiwird nach 10 – 15 Behandlungen eine Verringerung der Falten erreicht. Bei intensiver Sonneneinstrahlung wirkt Sauerstoff als Schutz gegen die UV-bedingte Hautschädigung. Weiterhin wird der natürliche Alterungsprozess der Haut durch die massive Durchblutungsverbesserung gebremst. Die Haut erfährt eine Straffung und Festigung. Die Entgiftung und Entschlackung ist oft an der Aufhellung oder teilweise kompletten Beseitigung der Altersflecken an den Händen und Armen zu sehen.

Um hartnäckige Altersflecken zu beseitigen sind bis zu 20 Ozonsauerstoffbehandlungen notwendig.

 

7. Beseitigung von Besenreisern

Sehr häufig finden sich Besenreiser im Gesicht und an den Beinen bei Frauen und Männern. Sehr viele Patienten leiden unter Varizenbildung. Eine Erkrankung die nicht nur unschön ist sondern auch manchmal starke Schmerzen verursacht und die allgemeine Durchblutung verschlechtert. Zum Teil wird auch die Venenklappenfunktion ausgeschaltet, was starke Beinverdickung zur Folge hat.

Durch Sauerstoffzufuhr erfolgt eine Abschwellung der die Innenwand der kleinsten Arterien und Venen auskleidenden Zellen (Endothelzellen). Die Endothelzellabschwellung erweitert den Durchmesser der kleinsten Gefäße. Dies steigert die Durchblutung der Venenwände.

Die Durchblutungsverbesserung der Venenwände kann den Durchmesser großer Varizen verringern und kleine Krampfadern sogar komplett beseitigen. Das Verschwinden von Besenreisern ist häufig zu beobachten. Mit Freude berichten Patienten, dass die jahrelang bestandenen Bein- und Krampfaderschmerzen durch Sauerstoffbehandlung dauerhaft geheilt waren. Das bedeutet Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.

 

8. Gynäkologische Beschwerden

Ozonsauerstoff beseitigt Regelschmerzen, normalisiert Blutungsanomalien und verbessert die Eierstockfunktion. Patientinnen die jahrelang trotz medikamentöser Therapie unter Regelschmerzen gelitten haben fühlen sich nach 10 -12 Ozonsauerstoffbehandlungen von ihren qualvollen Beschwerden befreit. Sehr starke Blutungen, die durch hohe Dosen von Gestagenen, Cyklokapron und Vitamin K nicht stillbar waren, konnten durch wenige Ozonsauerstoffbehandlungen komplett gestoppt werden. Dazu waren keine Zusatzbehandlungen erforderlich. Längere Zeit ausgebliebene Blutungen und sehr unregelmäßige Blutungen wurden unter Sauerstoff wieder zu normalen Zyklen.

Gesichtsschwellungen auf Grund von Gestagenmangel konnten nach 10 – 15 Ozonsauerstoffbehandlungen beseitigt werden. Ovarialschwäche mit fehlendem Eisprung und Kinderlosigkeit konnte durch Sauerstoffgabe erfolgreich therapiert werden. Das Polycystische Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom) mit Hirsutismus, Blutungsstörungen und Kinderlosigkeit ist eine Domäne der Ozonsauerstofftherapie. Geburtshilfliche Erkrankungen sind mit Ozonsauerstoff sicher und schnell zu therapieren. Endometriose ist mit Sauerstoff ebenfalls erfolgreich zu lindern und oft zu heilen.

 

9. Beginnende Infekte können durch 4 - 5maliger Sauerstoffgabe abgefangen und gestoppt werden

Wichtig für Manager, die Termine einzuhalten haben. Mit der Ozon-Sauerstofftherapie besitzen wir eine nebenwirkungsfreie kausale erfolgreiche Therapiemöglichkeit bei vielen Erkrankungen.

 

Dosierung:

Eine Kur sollte mindestens 10 Behandlungen umfassen.

Bei sehr hartnäckigen chronischen Erkrankungen sind manchmal auch 20-30 Behandlungen nötig.

Zur Gesunderhaltung, Regeneration, Verjüngung, Vitalisierung und Immunstimmulierung wäre eine Kur in jährlichen Abständen zu empfehlen.

 

Ablauf einer einfachen Intravenöse Ozontherapie:

Aus der Armvene wird 150 bis 200ml Blut in eine Vacuumflasche gesaugt. In der Vacuumflasche befindet sich ein Blutgerinnungshemmer. Nach vollständiger Blutentnahme wird dem Blut Ozon (40µg/ml) zugesetzt. Danach fließt das mit Ozon angereicherte Blut wieder über die Armvene in den Körper (Reinfusion). Keine Nebenwirkungen, 6.000-8.000µg Ozon.

 

Ablauf einfache rektale Ozontherapie:.

120-150ml Luft werden mit 40µg pro ml ozonisiert und rektal über einen dünnen Katheter appliziert. Keine Nebenwirkungen, ca. 4.800-6.000µg Ozon

 

Steigerung:

Bei chronisch entzündlichen Erkrankungen, Burn-Out, Krebs und systemischen Erkrankungen empfehlen wir die rektale oder intravenöse Ozon-Hochdosis-Therapie nach Dr. Lahodny.  Intravenös mit 5-8 oder sogar 10 Reinfusionen innerhalb einer Sitzung und zusätzlich erhöhter Ozonanreicherung (70µg/ml). Insgesamt 52.500-105.000µg Ozon

Rektal wird mit 80µg/ml ozonisiert und es werden 600 bis 1.800ml in kleinen Schüben verabreicht. Keine Nebenwirkungen, ca. 48.000µg bis 144.000µg Ozon.

 

Empfehlung:

In den meisten Fällen empfehlen wir die Rektale Ozon-Hochdosis-Therapie, als sanfte unkomplizierte Variante mit spürbar systemischer Wirkung bei einfacher Anwendung.

 

Ozonhochdosistherapie ( OHT ) nach Dr. Lahodny

(Univ. Doz. Med. Rat Dr. Johann Lahodny, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe,

Arzt für Allgemeinmedizin)

 

Bisher galt als Ozontherapie nur die große Ozoneigenbluttherapie. Dabei wurden 150-220ml Blut aus der Armvene entnommen. Diesem wurden 150-200ml Ozon in einer Konzentration von 40µg pro Milliliter zugesetzt und nach Verschüttelung dem Patienten reinfundiert. Damit war die Behandlung beendet. Weltweit wird pro Behandlung nur einmal mit Ozon vermischtes Blut reinfundiert.

In der Rektalen Insufflation von Ozon wurde üblicherweise 150ml med. Luft mit 40µg/ml Ozon angereichert und appliziert.

 

Als Standard erfolgen bei diesen Ozontherapien 1 – 2 Behandlungen pro Woche.

 

Durch die große Ozoneigenbluttherapie oder die rektale Insufflation erfolgt eine Verbesserung der Kapillardurchblutung, Beseitigung der Geldrollenbildung, Steigerung des Wohlbefindens und der Abwehrkräfte. Immer wird berichtet, dass nach wiederholter Reinfusion in einer Sitzung Hämolyse (Blutauflösung) und lebensbedrohliche Säurebasenentgleisung auftreten könnten. Deshalb wird weltweit nur einmal Blut entnommen und mit Ozon reinfundiert. Dr. Lahodny hat diese Ansicht nie vertreten. Er wollte die Wirkung der Ozontherapie verbessern. Deshalb suchte er nach einer erweiterten Therapieform, die er auch fand. Zur Realisierung des neuen Therapiekonzeptes hat er eine Konzentrationssteigerung von 40µg/ml auf 70µg/ml vorgenommen. Nach vielfacher Selbstbehandlung wurden die notwendigen Blutparameter untersucht.

 

Als Dosissteigerung hat Dr. Lahodny in einer Sitzung 20 mal das Blut in die Vakuumflasche aspiriert, jedes Mal mit Ozon vermischt und reinfundiert. Diese Methode testete er 22 mal an sich selbst, bevor sie erstmalig verwendet wurde. Auch dabei wurden die wesentlichen blutchemischen Parameter jeweils vor und nach der 20-maliger Reinfusion untersucht.

 

Es waren weder blutchemische noch klinische Abweichungen feststellbar. Nach zahlreichen Behandlungen kreierte Dr. Lahodny als Standardtherapie die bis zu 10-malige Blutentnahme mit Ozonzusatz von 70µg/ml und Reinfusion in einer Sitzung bei jedem Patient.

Für den komplikationslosen Ablauf setze er der leeren Vakuumflasche Blutverdünner zu. 30 Minuten vor Therapiebeginn und mit Therapiebeginn sollte jeder Patient 0,75 Liter Wasser oder Tee trinken. Das ermöglicht die 10-malige Blutentnahme und Reinfusion ohne Komplikationen. Ein Wechsel des Infusionsbesteckes ist manchmal erforderlich. Während der Menstruation sollte keine Behandlung durchgeführt werden.

Dr. Lahodny bezeichnet diese Therapieform als Ozonhochdosistherapie (OHT) nach Lahodny. Etwas später begann Dr. Lahodny die Rektale Darminsufflation als Ozon-Hochdosis-Therapie durchzuführen.

 

Bei schweren Erkrankungen und als Tumortherapie kann OHT bis zu einem Monat lang täglich durchgeführt werden. Als Standardvorgehen verabreicht Dr. Lahodny eine Ozon-Hochdosis-Therapie pro Woche durch insgesamt 10 Wochen. Eine OHT dauert je nach Venenqualität des Patienten 1,5-2 Stunden, eine rektale Ozon-Hochdosis-Therapie benötigt etwa 1,5 Stunden.

 

Ozon-Hochdosis ist natürliche Stammzelltherapie

Jeder menschliche Körper ist mit einem riesigen Potential an Stammzellen ausgestattet und besitzt durch diese Stammzellen eine körpereigene Reparaturwerkstätte. Die große Hoffnung und der wirkliche Fortschritt in der Medizin liegt in der Nutzung der körpereigenen Stammzellen.

Mit den körpereigenen Stammzellen sind viele Erkrankungen in wenigen Tagen heilbar. Aus den Stammzellen können sogar neue Organe gebildet werden.

 

Bis Anfang 2015 war die körpereigene Stammzellentherapie nur durch Züchtung von Stammzellen aus dem Knochenmark der Fingerbeere und aus dem Fettgewebe möglich. Die expandierten Stammzellen zeigen nach intravenöser oder lokaler Applikation unglaubliche Therapieerfolge: Wunden, Organfehlfunktionen, Entzündungen und geburtshilfliche Komplikationen heilen nach Stammzellengabe in 48 Stunden.

 

Der Zeitaufwand von 14 Tagen und die hohen Kosten von 50.000 Euro für jede Züchtung limitierten bislang den therapeutischen Einsatz und waren Grund für die Suche nach Medikamenten, die Stammzellen aktivieren könnten. Ein Medikament zur Stammzellenaktivierung wurde trotz intensiver Bemühungen noch nicht gefunden.

 

Mit der Ozonhochdosistherapie ist es gelungen durch die Medikamente Ozon und Sauerstoff in Hochdosis die körpereigenen Stammzellen zu aktivieren und fast unglaubliche Heilungserfolge zu erzielen.

 

Dr. Lahodny berichtet, dass es nach Verabreichung von nur einer einzigen OHT zur Abheilung von Geschwüren, Wunden und Entzündungen in nur 48 Stunden kam.

Also derselbe Heilungsverlauf wie nach intravenöser Gabe von gezüchteten Stammzellen. Demnach muss durch Ozonsauerstoff in der Hochdosis eine medikamentöse Freisetzung aller körpereigenen Stammzellen erfolgen.

 

Aus der Stammzellenforschung ist bekannt, dass jede Läsion im Körper Peptidsignale, also Hilferufe aussendet. Durch OHT ergeht der Befehl an alle Stammzellen jede Peptidsignale abgebende Läsion im Körper sofort zu reparieren. Die eigentliche wunderhafte Heilung wird durch die Stammzellen und nicht durch Ozon erzielt. Ozon gibt allen Stammzellen den Befehl, erkrankte Stellen zu reparieren.

 

Durch OHT gelang Dr. Lahodny weltweit die erste medikamentöse Stammzellenaktivierung. Mit vergleichbar geringem Aufwand heilen bisher schulmedizinisch therapieresistente chronische Läsionen und auch andere akute und chronische Erkrankungen.

 

An über 200 Patienten wurde dieser Therapieerfolg durch Stammzellenwirkung bestätigt. Weiterhin setzt bereits durch eine einzige OHT eine allgemeine Sofortentgiftung und eine Beseitigung der Geldrollenbildung ein. Einen enormen therapeutischen Effekt besitzt die Ausschaltung der inflammatorischen Zytokine und die Induktion der antiflammatorischen Zytokine. Die Stimulation von VEGrF (vasoendothelialer Wachstumsfaktor) und direkte Ozoneinwirkung führt zur Bildung von neuen Blutgefäßen.

Nach OHT tritt eine Vermehrung der T-Lymphozyten, der eosinophilen Granulozyten, der Killerzellen sowie eine Abnahme der B-Lymphozyten auf. Durch OHT wird die Produktion des Gewebehormons Prostacyclin um das 10-fache gesteigert. Seit kurzem ist bekannt, dass Prostacyclin ein sehr starkes Antimetastasenmittel ist.

 

Mit der Ozonhochdosistherapie wurde eine völlig neue Behandlungsmöglichkeit mit unvorstellbaren Therapieerfolgen ins Leben gerufen. Diese Schnellheilung scheint derzeit keine andere Behandlung zu erzielen. Die positiven Effekte der OHT sieht man bei vielen Erkrankungen von akuter Entzündung über Krebs bis Haarausfall.  Durch die tägliche Gabe von OHT über einen Monat kann die Stammzellenaktivierung eine komplette Organreparatur bewirken, sagt Dr. Lahodny.

 

Alle symptomatischen Erkrankungen senden Peptidsignale (Hilferufe) aus.

Durch die Ozonhochdosistherapie wird der Befehl an alle Stammzellen im Körper erteilt, allen Peptidsignale aussendenden erkrankten Stellen sofort zu Hilfe zu eilen und zu reparieren. Die aktivierten Stammzellen im ganzen Körper werden nach Eintreffen an der erkrankten Stelle in die jeweilige dortige Gewebszelle umgewandelt und bewirken die Reparatur. So heilen die krankhaften Veränderungen oft in 48 Stunden. Die Schnellheilung von symptomatischen, sichtbaren und schmerzenden, akuten und chronischen Erkrankungen ist das erste fast wundersame durch Ozonsauerstoff ausgelöste Stammzellentherapieprinzip.

 

Und das zweite wundersame durch Ozonsauerstoff ausgelöste Stammzellentherapieprinzip ist die Heilung von asymptomatischen, eben beginnenden, für den Patienten noch unbemerkten, noch nicht spürbaren Erkrankungen.

Es ist neuestes physiologisches Wissen aus der Stammzellenforschung, dass auch von allen asymptomatischen, eben beginnenden vom Patienten noch nicht wahrgenommenen Erkrankungen ebenfalls bereits Peptidsignale (Hilferufe) abgegeben werden. Durch diese Peptidsignale stürmen alle Stammzellen im Körper zu den eben beginnenden Erkrankungen und heilen diese in kurzer Zeit. Demnach kommt es durch OHT kaum zum Ausbruch einer Erkrankung, da dem Patienten nicht bewusste Läsionen in der asymptomatischen Phase repariert werden.

 

Je nach Gesundheitszustand empfehlen wir 3-6 OHT in Intervallen mit 6 bis 9-monatigem Abstand. Bei unserer derzeit katastrophalen Umweltbelastung (Strahlung und konservierte, vergiftete Nahrung) könnten beginnende Erkrankungen in einem Jahr zu weit fortschreiten. Bei OHT-Anwendung in 6 monatigen Abständen werden auch beginnende Erkrankungen mit hoher Sicherheit rechtzeitig durch den Stammzelleneinsatz erkannt und ausgemerzt.

Demnach wäre OHT in 6 monatigen Abständen die sicherste Form der Gesundheitserhaltung.

 

Noch nie zuvor hat es in der Medizin eine so sichere und schulmedizinisch bewiesene (Stammzellenforschung an vielen Universitäten) Therapieform zu dauerhafter Gesunderhaltung gegeben. Durch OHT erzielt man gleichzeitig auch eine Entgiftung in halbjährlichen Abständen.

Die in 6 monatigen Abständen durchgeführte OHT halten wir für eine der besten, preiswertesten und sichersten Investition in Ihre Gesundheit.

 

Dr. Lahodny sieht diese neue Art der prophylaktischen medizinischen Versorgung als Meilenstein und Neuordnung in der zukünftigen medizinischen Betreuung.

 

Es liegen über zweihundert Fallbeispiele vor, die Dr. Lahodny (nicht alle bildmäßig) dokumentiert hat. Bei mehr als der Hälfte der Patienten ist die Besserung oder Heilung nur durch Beschreibung der Symptome wiederzugeben.

 

Neueste medizinisch-wissenschaftliche Erkenntnisse der Ozonhochdosistherapie (OHT) bei Hörsturz und Tinnitus

Die Inzidenz dieser Erkrankung steigt ständig. Weltweit besteht die Therapie aus Cortison- und Vitamininfusionen. Nur selten gelingt es die Erkrankung zu heilen oder zu bessern.

Wenn nach Therapiebeendigung die Beschwerden weiter fortbestehen, gibt es schulmedizinisch keine Möglichkeit Tinnitus oder Hörsturz zu beheben. Nach bereits durchgeführter schulmedizinischer Behandlung bringt auch OHT nur sehr selten Erfolg. Die Patienten leiden lebenslänglich.

 

Die sofortige Anwendung der Ozonhochdosistherapie (OHT) nach Auftreten der ersten Symptome bringt meist eine Heilung. Kommt der Patient innerhalb von 8 Stunden nach Beginn der Erkrankung zur Behandlung mit OHT, bilden sich Hörschäden und Tinnitus in wenigen Stunden vollkommen zurück. Nur bei sehr raschem Therapiebeginn mit OHT kann das Absterben der „Hörzellen“ verhindert werden. Durch möglichst sofortige Anwendung von OHT können Hörsturz und Tinnitus rasch geheilt werden.  Liegt der Beginn der Erkrankung mehr als 8 Stunden zurück, sind die Hörzellen bereits abgestorben und eine Wiederherstellung der Hörfunktion ist nur selten möglich. Deshalb sollte jeder Hörsturz innerhalb von 8 Stunden einer OHT zugeführt werden. Die möglichst rasche Weitergabe und Verbreitung dieser neuesten medizinisch –wissenschaftlichen Erkenntnisse könnte vielen Patienten einen lebenslangen Leidensweg ersparen und die bisher anfallenden hohen Behandlungskosten drastisch senken. Diese rettende Botschaft und Erkenntnis sollte an alle weitergegeben werden, um im Bedarfsfall sofort die richtige Therapie zu beginnen. Diese revolutionäre Therpieentdeckung ist wirkungsvoll wenn der Patient innerhalb von 8 Stunden behandelt wird.

 

Die Weitergabe dieser Erkenntnisse an das medizinische Fachpersonal erfolgt durch Dr. Lahodny erst ab Oktober 2016.

 

Die Kosten für medizinische Versorgung überschreiten derzeit alle vernunftmäßigen Grenzen. Die Kostenexplosion könnte allein durch die Ozonhochdosistherapie schnell und sicher abgefangen werden.  Erklärendes Bespiel: Eine präoperative und eine postoperative OHT könnte die Organwundheilung und Bauchwandwundheilung auf ein Fünftel der Krankenhausliegezeiten reduzieren und immer wieder auftretende postoperative Infektionen verhindern. Dieselben Einsparungen würden sich auch bei vielen akut entzündlichen und chronischen sowie therapieresistenten Erkrankungen zeigen. Die Schnelligkeit mit der durch OHT eine Sanierung erfolgt, stellt die derzeit existierenden Dogmen von medizinischen Heilungsverläufen in Frage. Durch OHT erzielt man eine Schnellheilung wie durch intravenöse Verabreichung von gezüchteten Stammzellen.

Fest steht jedenfalls, dass die Anwendung von OHT einen bis jetzt nicht erlebten medizinischen Fortschritt erbringt. Und diese neue Medizin ist finanzierbar.

 

Wie diese therapeutischen Erkenntnisse die chirurgischen Fächer und die gesamte Medizin verändern werden, wagt Dr. Lahodny nicht vorherzusagen. Durch OHT erzielt man mit einem einfach zu erzeugenden Gas aus der Natur eine Schnell-und Dauerheilung. Da es sich bei Ozonsauerstoff um ein biochemisches Therapeutikum ohne Nebenwirkungen handelt, ist die Überlegenheit der neuen Therapieform garantiert.

 

Die erfolgreiche Behandlung bei sehr vielen Erkrankungen lässt auf ein Universaltherapieprinzip schließen. Die meisten bislang schwer therapierbaren und therapieresistenten Erkrankungen könnten mit überschaubarem finanziellem Aufwand ebenfalls schnell geheilt oder gebessert werden.

 

OHT ist eine von Dr. Lahodny entwickelte, perfekt ausgereifte Therapiemethode für den praktischen Soforteinsatz. Käme OHT generell zum Einsatz, müsste sich eine medizinische Revolution abzeichnen.

 

Gegen OHT gibt es aus folgenden Gründen keine realistischen Einwände:

• OHT ist auf Grund der Stammzellenwirkung eine universitär anerkannte und beforschte Behandlungsmethode mit schulmedizinischen Medikamenten.

• Die für OHT verwendeten Therapeutika (Ozon und Sauerstoff) besitzen keine Nebenwirkungen.

• OHT ist kein komplementärmedizinisches Verfahren

• OHT ist eine fast immer erfolgreiche Therapie.

• OHT ist eine sicher und stets reproduzierbare Therapiemethode.

• OHT ist eine finanzierbare Stammzellenbehandlung.

• OHT bewirkt eine Neugestaltung der Medizin.

 

Mit größtem Dank, Hochachtung und Respekt an:

Dr. Lohodny, Klostergasse 1a, 3100 St. Pölten, Austria

 

Rektale Ozon-Hochdosis-Therapie

Grundsätzlich ist eine Ozon-Hochdosis-Therapie über rektale Darminsufflation möglich und fast immer der intravenösen Variante vorzuziehen. Bei dieser Möglichkeit gelangen die Gase direkt in Darm und Bauchraum. Das Ozon wird in die Blutbahnen aufgenommen und als erstes zur Leber transportiert ohne dabei die Venen zu belasten.

Rektale OHT ist bei allen obigen Krankheiten und speziell bei Colitis ulcerosa, Morbus Chron, Darmkrebs, Krebs der Organe im Bauchraum und anderen entzündlichen Erkrankungen zu empfehlen.

 

 

 

Gesundheitszentrum Meilenstein, Schillerstr. 35, 99096 Erfurt, Tel.: 0361 - 65 38 378