Naturheilkunde und schulmedizinisches Wissen Hand in Hand

Gesundheitszentrum Meilenstein

  • Krebstherapie

    Meilenstein der Krebstherapie!

     

    Die Krebsbehandlung ohne Zerstörung gesunder Zellen und ohne Schwächung des Körpereigenen Immunsystems ist unser oberstes Ziel

    Lichtblick bei Krebs, Milenstein der Krebs-Therapie


    Die naturnahe integrative Medizin bietet viele effektive Wirkmechanismen, die bei Krebserkrankungen eingesetzt werden können.

    Ziel ist es entartete Zellen zu zerstören, das Immunsystem zu stärken und die Regeneration des Organismus zu fördern.

     

    Wir bieten Krebstherapie, Kebsnachsorge und Prophylaxe.

     

    Biologische und schulmedizinische Diagnosen werden genutzt, um individuelle Therapiepläne zu erstellen. In Zusammenarbeit mit den Thüringen-Kliniken können wir über einen Chemosensivitätstest bestimmen, welche schulmedizinischen und naturheilkundlichen Medikamente am effektivsten Ihre Krebszellen zerstören können.

     

    Gern beraten wir Sie zu Hyperthermie, Fiebertherapie, Ozon-Therapie, Mistel-Therapie, Thymus- und Milztherapie, Ausleitung, Entgiftung, Ernährung, Vitamin-B17 (Amygdalin), Vitamin-C-Hochdosis-Infusionen,  (Kurkuma, Tumeric), DCA (Dichloracetat), Artesunat und andere.

     


    Dirk Kolberg - Heilpraktiker

  • Krebstherapie mit Kindern

    Krebs-Behandlung von KindernKrebstherapie mit Kindern

    Auch kleine Patienten können bei uns behandelt werden.

     

    Mit Zeit, Geduld und Kompetenz widmen wir uns den besonderen Aufgaben, die eine Behandlung junger Krebspatienten mit sich bringt.

     

    Gern beraten wir Sie welche Maßnahmen möglich sind.

  • Intensivwochen

    Intensive Krebstherapie in Erfurt, Intensivwochen TumorbehandlungEin bis zwei intensive Behandlungswochen sind eine hervorragende Möglichkeit, um zu entlasten, entgiften und weitere Entwicklungen einer Krankheit positiv zu beeinflussen. Täglich finden 3-4 Stunden individuell abgestimmte Anwendungen in unserer Praxis statt. Für Ihre Unterbringung empfehlen wir zur Zeit Ferienwohnungen und Hotels in der Nähe.

    Ab August 2017 beziehen wir das Schloss Goldacker in Weberstedt, dem Tor zum Nationalpark Hainich. Dort bieten wir ambulante Behandlungen und stationäre Unterbringung im Sinne einer familiären Praxisklinik.


    Das Konzept ist modular aufgebaut und wird individuell gestaltet. Wie viele Intensivtage/ -wochen empfohlen werden richtet sich nach Art und Stadium der Erkrankung.

     

    Kosten: Die Kosten einer Intensivwoche liegen bei 1.200 bis 4.000 Euro.

  • Krebs-Nachsorge und Krebs-Prävention

     

    Krebs-Nachsorge und Vorsorge (Prophylaxe)Krebs-Prävention

    Bei der Krebsprophylaxe (Vorbeugung) geht es darum Förderfaktoren wie Tabak, Teer, Alkohol, div. Strahlung, Übergewicht, Fettleibigkeit und Umweltgifte zu meiden, den Vitalstoffhaushalt zu pflegen (Mineralien, Vitamine, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe,...) das körpereigene Immunsystem zu trainieren, sowie Psyche und Entgiftung zu pflegen.

    Wir analysieren und beraten Sie gern zu Vorbeugemaßnahmen

     

    Krebs-Nachsorge
    Auch bei der Nachsorge geht es darum Förderfaktoren zu meiden, den Vitalstoffhaushalt, das Immunsystem und die Entgiftung zu pflegen, sowie psychoemotionale Stabilität zu erlangen.

     

    Gern stellen wir Ihnen ein individuell abgestimmtes Konzept zusammen.

  • Hyperthermie und Fiebertherapie (passive und aktive Wärmetherapie)

    Hyperthermie ist die Nr. 1 in Japan - vor Chemo, Bestrahlung und OP !

    Fiebertherapie bei Krebs, Borreliose und chronisch entzündlichen ErkrankungenDie Anwendung der Hyperthermie bei Krebserkrankungen wird inzwischen an Universitäten praktiziert und ist als eine potente und nützliche Therapie klinisch belegt. Bei der Hyperthermie geht es darum, den Körper auf Temperaturen von 38,5 bis 41,7° C zu erwärmen. Tumorzellen werden durch dieses künstliche Fieber geschädigt und zugänglicher für Substanzen mit Krebsvernichtender Wirkung. Gesundes Gewebe wird dabei nicht geschädigt..

     

    Durch die thermische Schädigung übersäuert das Tumorgewebe und wichtige Funktionssysteme fallen aus. Dadurch wird die Tumorzelle empfindlicher, weshalb die Strahlen- oder Chemotherapie effektiver wird. So können vielfach auch die Dosen einer Strahlen- oder Chemotherapie reduziert werden. In Verbindung mit der Hyperthermie potenzieren viele Chemotherapeutika ihre Anitkrebswirkung, ohne dass sich gleichzeitig die Nebenwirkungen verschlimmern.

     

    Rolf Issels und Lars H. Lindner et al. (LMU München, Klinikum Großhadern) erbringen den Nachweis, dass Krebspatienten durch Chemotherapie kombiniert mit einer Hyperthermie zwei- bis dreimal mehr profitieren, als wenn eine Chemotherapie allein angewendet wird (veröffentlicht in „The Lancet Oncology“  29.04.2010).

     

    Hyperthermie gilt in Japan als Schlüsseltherapie bei Krebs

    „In Deutschland gilt die Hyperthermie als vierte Säule der Krebstherapie neben Operation, Chemo- und Strahlentherapie. Japanische Mediziner gehen noch weiter. Für sie ist die Wärmetherapie eine Schlüsseltherapie, eine key modality of cancer therapy“, sagt Prof. Dr. András Szász. Szász nimmt Bezug auf zwei Kongresse in Japan am 5. und 6. 9. 2014: Den 6. Asian Congress of Hyperthermic Oncology sowie den 31. Japanese Congress of Thermal Medicine über „Thermal Medicine: The key modality of cancer therapy“.

     

    In Japan sowie insgesamt in Asien ist die Wertschätzung der Hyperthermie höher als in Europa. Das belegen über 400 Hyperthermie Zentren in Japan und über 500 in China. Auch die medizinische Forschung in Japan fokussiert die Hyperthermie. So geht eine Studie vom Mai 2012 auf eine der zentralen Wirkungsziele der Hyperthermie ein: Durch die Anwendung der Wärmetherapie mit anderen Medikamenten stieg die Temperatur innerhalb maligner Zellen. In der Folge davon steigt auch die Zahl freier Sauerstoffradikale. Die Krebszelle wird offenbar angeregt, freie Radikale selbst zu erzeugen, so dass sie in ihrer Funktion gestört und im Idealfall der Selbstzerstörung ausgesetzt ist: ("Effect of ascorbic acid on reactive oxygen species production in chemotherapy and hyperthermia in prostate cancer cells"). Diese Studie geht u.a. auf die doppelte Zielsetzung der Hyperthermie ein. Einerseits erwärmt sie Tumorzellen, um sie direkt zu attackieren. Andererseits werden Tumorzellen im Rahmen einer Komplementärmedizin sensibler für eine konventionelle Behandlung mit Strahlen und Medikamenten.

     

    Hyperthermie & Fiebertherapie

    Für Abwehr- und Heilungsvorgänge erhöht die Natur von sich aus die Körpertemperatur um 1-4 °C, ein Vorgang den wir als Fieber kennen.

    Fieber ist also keine Krankheit für sich, sondern eine natürliche und vitale Abwehrreaktion gegen krankmachende Bakterien, Viren und entartete Zellen. Im Fieberzustand werden Krankheitserreger eliminiert, Stoffwechselvorgänge beschleunigt und die Entgiftung des Körpers läuft auf Hochtouren.

    Wie bekannt ist, fehlt bei Krebskranken und chronisch Erkrankten meist die Fähigkeit zu fiebern - und zwar schon viele Jahre bevor die Erkrankung auftritt. Auch ist bekannt dass Spontanheilungen bei Krebserkrankungen mit starken Fieberschüben einhergehen.

     

    Einsatzgebiete der Hyperthermie: Onkologie, chronische Infektionen (wie Borreliose, EBV, ), chronisch entzündliche Erkrankungen (wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Prostatitis, Neurodermitis, Psoriasis), Rheumatische Erkrankungen (wie  Weichteilrheumatismus, Fibromyalgie), degenerative Prozesse (wie Arthrosen).

     

    Weitere Informationen unter Hyperthermie

  • Ozon-Hochdosis-Therapie

    Die neue Sauerstoff-Ozon-Hochdosis-Therapie nach Dr. LahodnyDas Heilmittel Ozon ist ein biologischer Wirkstoff mit gesundheitsfördernden und heilenden Eigenschaften. In einer Dosierung bis zu 4.000µg wird Ozon bereits seit über 50 Jahren genutzt. Der hochdosierte Einsatz mit Gaben von 50.000µg und mehr wurde erstmalig im Jahre 2014 von Dr. Lahodny in Österreich eingesetzt (Aussage Dr. Lahodny). In dieser hochdosierten Gabe werden deutliche Ergebnisse erzielt ohne, dass Nebenwirkungen auftauchen.

    Durch die Verbindung mit Blut entsteht ein Sauerstoff-Ozongemisch, das im Körpereigenen Blutkreislauf optimal verteilt wird. Die Gabe kann intravenös oder rektal erfolgen. Bei rektaler Gabe werden Darmwände „repariert“, die antibakterielle, antivirale und antiparasitäre Wirkung genutzt und durch die Aufnahme über den Darm wird das Blutsauerstoffgemisch zunächst in die Leber geleitet. Das Pfortadersystem, also der venösen Blutkreislauf („Abtransport“) von Magen, Darm, Milz und Pankreas wird unterstützt.

     

    Bislang wurden 9 Wirkungen der Ozontherapie wissenschaftlich nachgewiesen:

    • Massive Interferonbildung. Interferon tötet Tumorzellen ab und ist auch schulmedizinisch als Krebsmedikament im Einsatz.
    • Kurzzeitige direkte Ozoneinwirkung vernichtet Krebszellen und beseitigt bei wiederholter Anwendung auch Metastasen bei fortgeschrittener Krebserkrankung.
    • Starke antivirale, antibakterielle und pilzabtötende Wirkung.
    • Enorme Enzymaktivierung. Enzyme sind im Körper an Schwermetalle gebunden. Durch Ozonsauerstoff werden die Enzyme von den Schwermetallgiften abgespalten. Die vorher blockierten Enzyme entfalten nach ihrer Freisetzung eine ausgeprägte entzündungshemmende und antitumorale Wirkung.
    • Blockierung der entzündungsauslösenden Zytokine.
    • Über 10fache Vermehrung der eosinophilen Immungranulozyten, aber auch aller übrigen Abwehrzellen.
    • Durch 7fache Steigerung der Produktion des Gewebehormons Prostacyclin kommt es zu extremer Durchblutungsverbesserung. Angelegte aber funktionsunfähige Blutgefäße formt Prostacyclin zu normalen Blutgefäßen. Dies entspricht einer indirekten Neubildung von Blutgefäßen. Es wird aber auch eine direkte Gefäßneubildung bei Minderdurchblutung angenommen. Prostacyclin besitzt auch eine ausgeprägte Antimetastasenbildung.
    • Entgiftende Funktion durch starke Aktivierung der Ausscheidungsorgane und Toxinbindung an Sauerstoff.
    • Steigerung der Leistungsfähigkeit und Verschwinden der Müdigkeit durch massive Zunahme der Energieproduktion in den Mitochondrien.

     

    Weitere Informationen unter Ozon-Hochdosis-Therapie

  • Colon-Hydro-Therapie

    Colon-Hydro-Therapie die moderne Darmspülung bei Allergie, Hauterkrankungen, Krebs und Autoimmun-ErkrankungenDie Colon-Hydro-Therapie (Darm-Wasser-Therapie) ist ein Verfahren, bei dem der Dickdarm von Stuhlblockaden befreit wird. Es werden insbesondere Divertikel, die vor allem im Bereich des Dickdarms und des Verdauungsapparates auftreten, freigespült. Es handelt sich um eine saubere und geruchsfreie Darmspülung. Durch ein Kunststoffröhrchen wird temperiertes Wasser sanft in den Darm geleitet. Durch ein geschlossenes System wird der gelöste Darminhalt abgeleitet. Mithilfe einer sanften Bauchmassage lenkt der Therapeut das Wasser in zuvor ertastete Problemzonen und ermöglicht so eine intensive Reinigung des Dickdarmes, um auf diese Weise wieder eine geregelte Darmperistaltik zu ermöglichen. Das geschlossene System verhindert eventuell auftretende unangenehme Gerüche.

     

    Das Hauptziel der Colon-Hydro-Therapie ist es, den Darm auf natürliche Weise von älteren Kotresten, schädliche Bakterien, Pilzen, Parasiten und Toxinen zu befreien und die Darmlymphe anzuregen. Sind die Giftstoffe erst einmal entfernt, kann sich der Darm erholen und regenerieren. Die positiven Einflüsse erstrecken sich auch auf das Lymphsystem und über die Mikrobiom-Darm-Gehirn Achse auf Psyche und emotionale Stabilität.

     

    Weitere Informationen unter Colon-Hydro-Therapie und Mikrobiom-Therapie

  • Artesunat (Beifuß)

     

    Artesunat, der einjährige Beifuß als Krebs-Medikament mit überzeugender WirkungArtesunat-Infusionen und Artemisia Annua Kapseln

    In der unscheinbaren Pflanze „Beifuß“ konnte festgestellt werden, dass verschiedene Wirkstoffe in dieser Pflanze eine zellauflösende Wirkung haben. Zu den Wirkstoffen gehören u.a. Artemether, Artemisinin und Artesunate. Seit dem Vietnamkrieg wird das Artemisinin gegen die akute Malaria eingesetzt.

     

    Wirkweise gegen Malaria

    Der Wirkstoff Artemisinin reagiert mit den hohen Eisenkonzentrationen in den Malariaerregern. Sobald Artemisinin mit Eisen in Kontakt kommt, beginnt eine chemische Reaktion in den Malariaerregern. Geladene Atome werden freigesetzt, die als freie Radikale bekannt sind. Diese freien Radikale greifen nun die Zellmembran der Malariaerreger an und lösen sie auf. Dadurch wird der Parasit getötet.

     

    Neuer Behandlungsansatz in der Krebstherapie

    In der Universität Washington kamen Prof. Dr. Henry Lai und Narendra Singh auf den Gedanken, diese Substanz auch bei der Krebsbehandlung zu testen. So wurde festgestellt, dass Krebszellen einen höheren Eisengehalt als gesunde Zellen aufweisen. Diese Erkenntnis führte dazu, dass den Krebszellen vorab zusätzlich Eisen zugeführt wurde. Die anschließende Zugabe von Artemisinin im Reagenzglas führte nach ca. 16 Stunden dazu, dass fast alle Krebszellen vernichtet wurden. Erstaunlich war, dass die Mehrzahl der gesunden Zellen nicht starben.

    Hervorzuheben ist die Tatsache, dass bei diesem Experiment Brustkrebszellen verwendet wurden, die zuvor auf eine Strahlenbehandlung nicht angesprochen hatten, wohl aber durch den Wirkstoff Artemisinin empfindlich reagierten.

  • Vitamin-C-Hochdosis Infusionen

     

    Vitamin C Hochdosis Infusion bei Krebs, oxidativem Stress, Tumorbehandlung und chronischen ErkrankungenVitamin C wirkt!

    Auch Kritiker müssen wissenschaftliche Beweise anerkennen

    Widersprüchliche Berichterstattung basiert häufig auf der Tatsache, dass Studien unterschiedliche Ergebnisse hervorbringen können und man sie nicht immer wirklich miteinander vergleichen kann. Es kommt hier oft auf die Details an.

     

    In schulmedizinischen Studien wurde nachgewiesen:

    Niedrige Vitamin-C-Spiegel und erhöhte Entzündungswerte gehen mit verkürzter Überlebenszeit von Krebs-Patienten einher

    Vitamin C hilft dem Körper, Tumorzellen durch programmierten Zelltod zu zerstören

    Vitamin C hemmt  außerdem die Vermehrung von veränderten Zellen

    Die Behandlung mit Vitamin C macht Krebszellen empfindlicher gegenüber Chemotherapeutika und anderen Wirkstoffen

    Vitamin C unterdrückt die Gefäßneubildung durch bestimmte Faktoren, so dass ein Tumor nicht ernährt werden kann

    Vitamin C verringerte in Kombination mit Vitamin E und dem Mineral Selen das Risiko für Bauchspeicheldrüsen-Krebs

    Vitamin C in Kombination mit Vitamin E, Pro-Vitamin A und weitere Pflanzenfarbstoffe verringerten ebenfalls das Risiko an Bauchspeicheldrüsen-Krebs zu erkranken

    Die Zufuhr von rohem Gemüse und Zitrusfrüchten (reich an Vitamin C) führte zu geringerem Auftreten von Speiseröhren-Krebs unter starken Rauchern. Mit einer Erhöhung  der Vitamin-C-Zufuhr durch die Nahrung konnten diese Ergebnisse (weniger Speiseröhren-Krebs) untermauert werden.

     

    Vitamin-C-Infusionen reduzieren Beschwerden der Chemotherapie

    Die Universitätsklinik in Kansas, USA, untersuchte in Kooperation mit dem National Institute of Health (NIH) in Bethesda die Effekte hochdosierter Vitamin-C-Infusionen adjuvant zur Standardtherapie mit Carboplatin und Paclitaxel bei fortgeschrittenem Ovarialkarzinom. Die Wissenschaftler beobachteten eine deutliche Reduktion der Chemotherapie-induzierten Nebenwirkungen.

  • Ausleitungs-Infusionen

    Quecksilber und andere Schwermetalle ausleiten durch 2-Phasen-Ausleitungs-Infusion mit EDTA Chelat2-Phasen-Ausleitungs-Therapie zur Entfernung von Schwermetallen

    Die 2-Phasen-Ausleitungs-Therapie mit EDTA ist ein ambulantes Heilverfahren, bei dem die Aminosäure Ethylene Diamine Tetra Acetic Acid (EDTA) zusammen mit bestimmten Vitaminen und Mineralien als Infusion verabreicht wird. Während die Lösung mit dem Chelatbildner EDTA langsam durch die etwa 80.000 bis 100.000 km Blutgefäße zirkuliert, werden Schwermetalle, zum Beispiel Blei, Kadmium, Quecksilber, Kupfer, Palladium u.a. Metallionen zusammen mit weiteren Bestandteilen (auch der arteriosklerotischen Plaques) gebunden (in eine heterocyclische Ringstruktur eingeschlossen), so dass sie zusammen mit der EDTA-Lösung über die Nieren ausgeschieden werden können.

    Die genannten Schwermetalle können als potentielle Katalysatoren für überschüssige Freie Radikale fungieren. Die Moleküle des EDTA bilden mit den Metallionen, angelagertem Calcium, Schaumzellen, LDL, Fibrin, Fremdeiweißen und anderen Bestandteilen der Plaques eine Ringstruktur, umschließen diese Stoffe wie mit einer Klaue - auf griechisch "CHELE" - und lassen sie nicht mehr los, bis sie über die Nieren ausgeschieden worden sind. Unter "Plaques" versteht man hier beetförmige sklerosierende Veränderungen der Arterienwände im Zusammenhang mit der Entstehung der Arteriosklerose.

  • Misteltherapie

    Mistel-Therapie bei Krebs und chronischen BeschwerdenDie Wirkstoffe der immergrünen Pflanze zählen heute zu den meistdiskutierten und seit der ersten Anwendung durch Rudolf Steiner im Jahre 1917 zu den am besten untersuchten Phytotherapeutika.

     

    Es gibt mehr als 100 veröffentlichte klinische Studien (davon über 50 hochwertige), die fast alle die Wirksamkeit der Mistelpräparate belegen und die zeigen konnten, dass eine Misteltherapie während Chemotherapie die Nebenwirkungen reduzieren und die Lebensqualität verbessern hilft (Kienle GS, Kiene H/Eur J Med Res 2007). Bei Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Eierstockkrebs ist auch eine Verbesserung der Überlebenschancen nachgewiesen (z.B. Grossarth-Maticek R/Arzneimittelforschung 2007 und Troger W/Evid Based Complement Alternat Med 2014). Laufend aktualisierte Studienergebnisse zur Misteltherapie finden Sie auch unter http://wissenschaft.mistel-therapie.de.

     

    Wird die Misteltherapie bereits während Chemotherapie eingesetzt, verbesserten sich in diesen Studien vor allem die sehr belastenden Nebenwirkungen wie Müdigkeit (Fatigue), Depression, Angst, Schmerzen und Übelkeit/Erbrechen, sowie teilweise auch der Abfall der weißen Blutkörperchen (Leukopenie). Dennoch steht die Schulmedizin dieser Behandlungsmöglichkeit nicht nur kritisch, sondern zum Teil ablehnend gegenüber. Für Behauptungen, dass eine Misteltherapie Schaden anrichten und das Krebswachstum sogar anregen kann, wurden jedoch keine haltbaren wissenschaftlichen Studien veröffentlicht. Seit 2011 wird die Misteltherapie in der Leitlinie der AGO (Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie) sogar als "Kann"-Empfehlung empfohlen.

    Bei Behandlung einer Krebserkrankung werden Spritzen eingesetzt. Misteltees oder –tropfen sind bei einer Krebserkrankung kaum wirksam. Die Behandlung mit Mistelextrakten wird in Intervallen durchgeführt: auf zwei bis drei Monate Therapie folgt eine Pause von vier bis sechs Wochen. In der Regel wird das jeweils ausgewählte Präparat zwei bis dreimal pro Woche direkt unter die Haut gespritzt. Eine individuelle Betreuung durch einen erfahrenen Therapeuten ist immer nötig, da das Vorgehen dem Patienten individuell angepasst werden sollte.

     

    Im Gesundheitszentrum Meilenstein führen wir klassische Misteltherapie und Mistelinfusionen durch.

  • Thymustherapie

     

    Thymus-Therapie zur Stärkung des Immunsystems und Regeneration der AbwehrprozesseBei der Thymustherapie handelt es sich um ein Verfahren zur Immunmodulation. Darunter wird eine Behandlung mit Thymuspeptiden oder Thymusfaktoren zur Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems verstanden.

     

    Bei Krebserkrankungen wird die Thymustherapie als adjuvante (begleitende) Therapie zur Stärkung der Immunlage verwendet mit den Zielen:

    Durchbrechung der Therapieresistenz bei der konventionellen Krebstherapie

    Verbesserung der Lebensqualität der Patienten

    Verbesserung der Regeneration nach der konventionellen Krebstherapie

    Vor und während der konventionellen Krebstherapie zur Steigerung der Verträglichkeit

    Vor und während der konventionellen Krebstherapie zur Verringerung der Nebenwirkungen – z. B. Nausea (Erbrechen) oder Alopecia (Haarausfall)

    Verlängerung der ÜberlebenszeitVerringerung der Metastasierung (Bildung von Tochtergeschwülsten)

     

    In weitere Einsatzgebieten wird die Thymustherapie eingesetzt:

    Allergisch-atopischen Erkrankungen – z. B. Neurodermitis (Synonyme: atopische Dermatitis; atopisches Ekzem),  Asthma bronchiale

    Autoimmunologische Erkrankungen – z. B.  rheumatoide Arthritis, chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

    Dermatologischen Erkrankungen – orale Aphtensymptome (Mundschleimhautdefekte), Staphylokokkeninfektionen der Haut; Candidainfektionen (Pilzinfektionen)

    Degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates – Arthrose (Gelenkverschleiß); Osteochondrose (Veränderung des Bandscheibenknorpels mit einer begleitenden Reaktion des Wirbelkörpers)

    Präventivmaßnahmen gegen Altersleiden bzw. Altersschwäche

    Stressbedingten Immundefizienzen – geschwächte Infektabwehr (Infektanfälligkeit; Immunschwäche)

    Unterstützung der Immunfunktion

    Viruserkrankungen

     

    Das Verfahren

    Die Thymustherapie baut auf der physiologischen Funktion der Thymusdrüse auf. Der Thymus, auch Bries genannt, ist ein wichtiges Organ der Immunabwehr des Menschen und wird auch als primäres lymphatisches Organ bezeichnet. Die Drüse steuert die Prägung bzw. Reifung von Immunzellen. Die sogenannten T-Lymphozyten sind Abwehrzellen, die unter anderem fremde Bakterienzellen im Rahmen der spezifischen Immunabwehr bekämpfen und töten. Während ihrer Passage durch den Thymus lernen die Immunzellen körpereigene Zellen von fremden zu unterscheiden, sodass es zu keiner Verwechslung kommt. Nach dieser Primärentwicklung besiedeln die T-Lymphozyten sogenannte sekundäre lymphatische Organe (z. B. Lymphknoten). Kurz nach der Beendigung der Pubertät (ab dem 14./15. Lebensjahr) schrumpft die Thymusdrüse.

    Im fünften Lebensjahrzehnt ist der Mensch nur noch mit einer sehr kleinen Thymusdrüse bzw. einem Fettkörper ausgestattet. Die Verminderung der Thymusaktivität und das Altern scheinen in einem direkten Zusammenhang zu stehen: Der Mensch verliert an Leistungskraft und der Körper wird mit zunehmendem Alter anfälliger für Krankheiten. Die Thymustherapie wirkt diesem Prozess entgegen, indem dem Körper Thymuspeptide oder Thymusfaktoren injiziert werden.

     

    Die Thymusextrakte haben eine ähnliche Wirkung wie z. B. auch Milzextrakte:

    Aktivitätssteigerung der natürlichen Killerzellen (NK-Zellen)

    Proliferations- und Aktivitätssteigerung der Lymphozyten (verstärkte Vermehrung und Aktivität)

    Ausbalancierung des Gleichgewichts zwischen T-Helfer-Zellen und T-Suppressor-Zellen (das Immunsystem wird weniger supprimiert – unterdrückt)

     

    Ihr Nutzen

    Die Thymustherapie unterstützt die Abwehrlage und steigert das Wohlbefinden des Patienten. Vor allem in der begleitenden Krebstherapie hat die Thymustherapie ihren Platz.

  • Große Eigenbluttherapie mit Sauerstoff-Ozon


    Große Eigenbluttherapie mit Sauerstoff-Ozon. Energie für den Körper. Hervorragend bei DurchblutungsstörungenGroße Eigenbluttherapie mit Sauerstoff-Ozon

    …ist ein wirksames, biologisches Heilverfahren, welches die Eigenregulationskräfte des Organismus schonend, aber nachhaltig anregt. Daneben sind Effekte nachgewiesen, die unter anderem einen günstigen Einfluss auf die Fließeigenschaften des Blutes (Mikrozirkulation), bei oxydativen Stress, metabolischen Störungen, sowie auf entzündliche Prozesse und Infektionen haben.

     

    Das Prinzip:

    Blut (ca. 150 ml) wird aus einer punktierten Vene mittels einer Vakuumflasche aspiriert und mit einer gerinnungshemmenden Natriumzitratlösung versetzt. Dann wird es mit einem medizinischem Sauerstoff-Ozon-Gemisch aufgeschäumt. Nach dem Absetzen des Sauerstoffblutschaumes wird das oxygenierte Blut retransfundiert. Die Aufschäumung des Blutes mit Sauerstoff bewirkt eine Erhöhung des Partialdruckes von Sauerstoff in Blut.

     

    Anwendung:

    Zu den klassischen Indikationen, gehören  chronische, entzündliche Erkrankungen und die verschiedensten Formen von Durchblutungsstörungen, auch vasospastischer Natur.

  • Enzym-Therapie

     

    Enzym-Therapie und HORVI-ENZYM-THERAPIE begleitend bei Krebs und Autoimmun-KrankheitenHorvi-Enzym-Therapie

    Die Erstherstellung tierischer Reintoxine, d.h. vom Fremdeiweiß befreiter Rohgifte, gelang dem Institut für experimentelle Tierforschung, der Forschungsstätte der Horvi-Chemie, deren Leiter, Dr. Diesing, verantwortlich für die Forschungsergebnisse zeichnet. Dadurch wurde die Produktion von pharmazeutischen Spitzenerzeugnissen möglich, die für die Heilkunde von größter Bedeutung sind.

     

    Diese Produkte sind einerseits die einzelnen Tiertoxine, andererseits Kombinationen von Schlangen-, Kröten-, Spinnen-, Skorbion- und Molch-Toxinen. Weitere Kombinationen mit geeigneten pflanzlichen Wirkstoffen kommen vereinzelt in Verbindung mit den Reintoxinen, wobei durch spezifische Enzymträger der allgemeine Wirkungsgrad wesentlich erhöht wird.

     

    Die Horvi-Therapie hat sich mittlerweile über 40 Jahre bewährt. In dieser langen Zeit ist es niemals zu unangenehmen Neben- und / oder Spätwirkungen gekommen. Hier muss jedoch ausdrücklich betont werden, dass eine fachlich fundierte Anwendung durch den Therapeuten erforderlich ist. Diese Einstellung sollte aber bei jeder Therapie-Anwendung vorhanden sein.

     

    Die Behandlung sollte allgemein 3 bis 4 Monate lang durchgeführt werden. Erfahrungsberichte zeigen jedoch, dass der Einsatz als Langzeittherapie auch bei scheinbar unheilbaren Erkrankungen wie Krebs unterschiedlicher Art, Autoimmunerkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Allergien, MS, CFS, Parkinson, Alzheimer und anderen schweren Erkrankungen Heilung bringen kann.

     

    Während der Therapie kann es besonders am Anfang zu vermehrten Schmerzen oder anderen Symptomen kommen. Hierbei handelt es sich oft um eine so genannte Erstverschlimmerung, wie jeder Naturheilkundige es auch von der Homöopathie kennt.

     

    Die Indikationsbreite dieser Reintoxine ist so  groß, dass viele der Meinung sind, hier würde es sich um ein Wundermittel handeln. Die Reintoxine sind jedoch keine “Wundermittel”, sondern können nur zum Erfolg führen, wenn das gesamte Umfeld des Patienten in der Therapie mit berücksichtigt wird. Wir sollten uns bewusst sein, dass nicht ein Mittel hilft, sondern die Gesamtheit der Maßnahmen. Hierzu gehört eine angepasste Ernährung, passende Vitalstoffe und die psychisch-emotionale Komponente.

     

    Wirkungsweise der Horvi-Reintoxin-Enzym-Therapie.

    Bei der Horvi-Reintoxin-Therapie handelt es sich um eine reine Enzymtherapie!

    Enzyme sind Katalysatoren, die verschiedenste Reaktionen des lebenden Organismus beschleunigen. Ohne Enzyme ist ein geordneter Stoffwechsel und damit Leben nicht möglich. Ein Enzymdefekt tritt ein durch eine verminderte oder vollständig fehlende Aktivität eines Enzyms. Als Ursache ist meistens durch Mutation des entsprechenden Gens nur eine einzige Aminosäure verändert. Je nachdem welcher Stoffwechselschritt davon betroffen ist, führt dies zur vollständigen oder teilweisen Minderung der Zellfunktion und auch teilweise zur Anhäufung schädlicher Zwischenprodukte.

     

    Die vielfältigsten Krankheiten treten durch Enzymdefekte auf, bedingt durch einen hereditären (erblichen) Enzymdefekt des Glykogenabbaus, bzw. Glykogensynthese mit pathologisch gesteigerter Glykogenspeicherung in vielen Organen, besonders in der Leber, Nieren, Herz, Muskulatur und dem Zentralnervensystem (ZNS).

    Die komplizierten Stoffwechselvorgänge in der Zelle -der Enzyme und Glykolysen- (Glykolysen = Abbau der Glukose bis zum Lactat = Milchsäure. Glukose kommt in allen Zellen vor, hauptsächlich zur Energieversorgung der Zellen und Gewebe) kann und soll hier nicht näher erläutert werden, nur, dass am Ende der Stoffwechselvorgänge, wenn die Zelle gesund ist, unter 0²-Zufuhr (molekularer Sauerstoff) kein Lactat gebildet wird.

     

    Ausnahme: Tumorzellen – bei denen diese komplizierte Regulation in der Zelle versagt. Hier setzt nun das DPN-spaltende Ferment (Diphosphopyridinnucleotid), das in Schlangengiften enthalten ist, ein, denn es konnte einwandfrei in der Forschung nachgewiesen werden, dass dieses Ferment die Glykolyse in den Krebszellen hemmt. Zugleich wird aus der DPN freie Adenylsäure abgespalten, welche dann wiederum durch die Nucleotidase (artspezifisches Ferment) abgebaut wird. Da jedoch der günstige Hemmungsfaktor Adenylsäure nicht weiter abgebaut werden soll, wie es bei der CA-Therapie gewünscht wird, kann dieses das Spurenelement Zink verhindern, das fast in allen Schlangengiften enthalten ist.

     

    Es gibt nun zwei Wirkungsgruppen in den Schlangengiften:

    a.) die toxische Gruppe = Neurotoxine, Koaguline, Hämolysine, Hämorrhagine. Ferner Substanzen, welche die Funktion des Skeletts und der glatten Muskulatur, sowie des Herzens beeinflussen = Kardiotoxine. Auch solche, welche die amöbiode Bewegung der Leukozyten paralysieren = Leukozidine (Leukozidine = von Staphylokokken gebildetes Entoxin mit membranschädigender Wirkung auf die Leukozyten) und solche, welche auf das Wachstum der Bindegewebszellen hemmend einwirken.

     

    b.) die fermentative Gruppe = Acetylcholin-Esterase, Proteasen, Peptidasen, Phospholiphase-A, Hyluronidasen, I-Aminosäure-Oxydase, Co-Ferment, Phosphatase, Opho-ATP-ase, DPN-spaltendes Ferment, nur um einige zu nennen. Man weiß heute, dass jedes Schlangengift zwischen 35 und 50 Enzymarten aufweist, die noch nicht einmal alle bekannt sind. Außerdem ist die Zusammensetzung der Schlangengifte total verschieden und darum auch die Mengenverhältnisse der wirksamen Komponenten.

     

    Beim Einsatz der Horvi-Reintoxine kommen jedoch nicht die oben angeführten einzelnen Neurotoxine und Fermente zum Einsatz, sondern der Gesamtkomplex des Schlangengiftes, allerdings befreit von der natürlichen Eiweißbrücke, dem Lösungsfluidum in der Giftdrüse. Diese natürliche Eiweißbrücke, die faktisch das Gift zusammenhält, ist mit 85 % Eiweiß im Rohtoxin vertreten und nur 15 % machen die Enzyme und Neurotoxine aus. Durch diesen hohen Eiweißanteil war das Schlangengift nie in der Humanmedizin einsetzbar, da es starke Allergien auslöste. Erst als es dem Firmenchef von HORVI, Herrn Dr. Waldemar Diesing, gelang, durch einen so genannten fermentativen Abbau der Eiweißbrücke, den Eiweißgehalt auf 1,8 bis 2 % zu senken, ohne dass das Gift zerfiel und dadurch unwirksam wurde, war aus dem Rohtoxin das Horvi-Reintoxin geworden und damit ein Heilmittel = Enzymtherapie. Von dieser Reintoxin-Enzym-Therapie lässt sich heute sagen, dass sie zu 75 % eine alleinige Heilmethode ist und zu 25 % ist sie dann noch fähig, andere Naturstoffe in ihrer Wirksamkeit hochgradig zu aktivieren.

     

    Daher: Die Horvi-Reintoxine bekämpfen keine Symptome, nein, sie sind echte Heilmittel!

    Das Positive bei der Horvi-Therapie ist, dass nur, wenn das richtige Enzym zugeführt wird, die gestörte Zelle wieder die richtige Funktion aufnimmt, während intakte Zellen nicht beeinflusst werden.

 

Gesundheitszentrum Meilenstein, Schillerstr. 35, 99096 Erfurt, Tel.: 0361 - 65 38 378